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Funkwanduhren

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Funkwanduhren

Wanduhren gehören zu den traditionellen Uhren, denn es gibt sie schon seit einigen hundert Jahren. Früher waren sie oft recht groß, weil die Technik noch nicht so filigran war wie heute. Wanduhren für verschiedene Arten von Räumen sind meist leicht zu unterscheiden. Küchenuhren sind nicht selten mit Küchenmotiven versehen. Früher waren sie manchmal wie ein Porzellanteller gefertigt. Viele Uhrenfans bevorzugen für ihre Arbeitszimmer Wanduhren mit viel Technik, die modern oder funktionalistisch gearbeitet sind. Ein tolles Beispiel ist eine Wanduhr im Bauhausstil, wie sie der Designer Max Bill schuf. Wohnzimmeruhren sind nicht selten aus Holz gefertigt und der Holzart der Möbel angepasst. Aber auch hier sind die Geschmäcker verschieden: Nicht jeder möchte eine geerbte Oma-Uhr in seinem Wohnzimmer, die möglicherweise laut tickt und gar nicht zum Interieur passt. Auch hölzerne Wanduhren öffnen sich inzwischen dem modernen Geschmack. Mittlerweile gibt es Wanduhren in allen Größen, Stilen, Geschmäckern und Varianten. Wählen Sie z. B. zwischen einer analogen Zeitanzeige oder digitalen Ziffern aus. Wer auf Wanduhren mit digitaler Zeitanzeige setzt, kann sicher sein, ein betont zeittypisches Schmuckstück zu haben. Aber auch analoge Wanduhren gibt es in funktionalistischen, modernistischen Designs und zeichnen sich durch klare Linien und gute Lesbarkeit aus. Wichtig: Wer auf die größtmögliche Präzision nicht verzichten und es dabei bequem will, sucht sich eine Funkwanduhr aus.


Funkwanduhren fürs gemütliche Eigenheim

Der Lauf der Geschichte hat viele verschiedene Wanduhren hervorgebracht, die sich in Funktion und Ästhetik zum Teil erheblich unterscheiden. Aber die Wanduhr bleibt. Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts freuen sich Uhrenfans über eine tolle Erfindung, die nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch noch funktionell gut ist, nämlich die Funkwanduhr. Die Zeitanzeige der Funkwanduhren ist hinsichtlich der Genauigkeit nicht zu übertreffen. Wer eine Funkwanduhr sein Eigen nennt, muss nichts weiter tun, als ein oder zwei passende Batterien einzusetzen. Alles andere regelt die Uhr automatisch. Kein Stromausfall kann ihr etwas anhaben, kein lästiges Aufziehen ist notwendig. Selbst die Umstellung auf Sommerzeit oder Winterzeit passiert ohne Zutun der Besitzerin oder des Besitzers. Wie das funktioniert, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

So funktioniert eine Funkwanduhr

Funkuhren gehören zu den Quarzuhren. Das sind vollelektronische oder elektromechanische Uhren, die über einen Taktgeber verfügen, der aus einem Schwingquarz besteht. Dieser Uhrenquarz gibt also den Schritt von einer Sekunde zur nächsten vor. Die Funkwanduhr ist unter den Quarzuhren eine Besonderheit. Denn sie besitzt einen Empfänger für digitale Zeitsignale. Die Zeitsignale werden von einem Zeitzeichensender per Funk ausgesendet. Mithilfe dieser Information reguliert die Funkwanduhr ihre Zeitanzeige permanent nach und braucht dabei – außer der Batterie – keine Hilfe von außen. Der Empfänger kann also die Quarzuhr auf der Basis der empfangenen Zeitangabe immer wieder präzisieren. Das heißt natürlich auch, dass sich die Quarzuhr bei der Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit automatisch eine Stunde vor- bzw. zurückstellt.

Der wichtigste Bestandteil der Funkuhr ist der Geradeausempfänger, der das Zeitsignal empfangen kann. Für Mitteleuropa ist der Zeitzeichensender DCF77 in Mainflingen (in der Nähe von Frankfurt am Main) wichtig. Es gibt solche Zeitzeichensender aber auch in England (MSF), Frankreich (Allouis), Japan (JJY) und in den Vereinigten Staaten (WWVB). Der schweizerische Zeitzeichensender HBG ist nicht mehr in Betrieb.


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